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Lympha technologies

Leistungen

Information Technology & System Management (ITSM)

Strukturiertes Management der IT-Services: planbar, nachvollziehbar, messbar.

ITSM ist die tägliche operative Steuerung der Systeme: Assets, wiederkehrende Verfahren, Verantwortungsebenen und Servicequalität. Wir strukturieren das Management nach den ITIL-Best-Practices, damit jede Aktivität — vom Patching bis zur Bearbeitung von Anfragen — einen Prozess, einen Verantwortlichen und ein überprüfbares Ergebnis hat.

Was es umfasst

  • Inventarisierung und Verwaltung der Assets und Konfigurationen
  • Prozesse für Incident-, Request- und Change-Management
  • Gesteuerte wiederkehrende Verfahren: Updates, Kontrollen, Wartungen
  • Reporting und Service-Level (SLA), vereinbart und gemessen

Vorteile

  • Weniger operatives Risiko und weniger improvisierte Eingriffe
  • Lückenlose Nachvollziehbarkeit: wer was getan hat, wann und warum
  • Das Kompetenzzentrum integriert sich in Ihren IT-Service: kein Ersatz, sondern eine Verstärkung

Das SPOC-Modell: ein einziger Kontaktpunkt, sauber entworfene Prozesse

Das ist kein abstraktes Framework: Es ist das Modell, mit dem wir den Service tatsächlich erbringen. Der SPOC (Single Point Of Contact) ist der einzige Eingang für Anwender und IT-Service des Kunden; dahinter filtert und klassifiziert ein Help Desk front & back office jede Anfrage und leitet sie an den Remote-Support oder den On-site-Einsatz weiter. Alles ruht auf einer gemeinsamen Informationsbasis — KMDB (Wissen), CMDB (Konfigurationen) — und auf Open-Source-Werkzeugen für Ticketing, Inventory und Discovery. In Richtung Kunde: SLA und regelmäßiges Reporting.

Gesamtschema des SPOC-Service Der IT-Service des Kunden und die Anwender leiten Probleme, Changes, Anfragen und Incidents an den SPOC weiter, erreichbar Montag bis Freitag von 7:30 bis 19:30 Uhr und samstags von 7:30 bis 14:00 Uhr. Der SPOC übergibt die Anfragen an den Help Desk Front und Back Office mit zwei gleichzeitig tätigen Operatoren, der filtert und klassifiziert und den Remote-Support der ersten und zweiten Ebene oder den On-site-Support aktiviert, verfügbar werktags von 8 bis 17 Uhr. Zum Kunden zurück fließen SLA und Reporting. An der Basis: KMDB mit Handbüchern, Datenblättern, Workarounds und Wiki; CMDB mit VIP- und Standard-Benutzern, Standorten sowie Hardware- und Software-Katalogen; Werkzeuge für Ticketing, Inventory, Discovery und Remote Desktop; Managed Services Console und Zugriffe von Drittanbietern nur via VPN. DER KUNDE IT-Service des Kunden Anwender des Kunden SPOC ein einziger Kontaktpunkt Mo–Fr 07:30–19:30 Sa 07:30–14:00 problem & change Anfragen & Incidents SLA und Reporting Help Desk front & back office 2 Operatoren gleichzeitig filtert, klassifiziert Remote-Support PDL Level 1 und 2 On-site-Support Mo–Fr 08:00–17:00 INFORMATIONSBASIS UND WERKZEUGE KMDB — das Wissen Handbücher und Datenblätter Workaround-Datenbank operatives Wiki CMDB — die Konfigurationen Benutzer (VIP und Standard), Standorte Katalog zugelassener Software Hardware-Katalog und Seriennummern Die Werkzeuge (Open Source) Ticketing (OTRS) · CMDB (CMDBuild) Inventory & Discovery (OCS, NMAP) Remote Desktop (TeamViewer) Managed Services Console Zugriffe — auch von Drittanbietern — nur via VPN
Gesamtschema des SPOC/Help-Desk-Service für das Management der Arbeitsplätze (PDL): Beispiel einer realen Konfiguration — Zeiten, Warteschlangen und Kapazitäten werden je Vertrag dimensioniert.

Die Makroprozesse — entworfen, bevor sie erbracht werden

Jeder Service wird durch formalisierte Makroprozesse beschrieben (ITIL-Phase Service Operation): wer was tut, in welcher Schwimmbahn, mit welchen Werkzeugen und mit welchen Ergebnissen. Zwei reale Beispiele:

Makroprozess 1 — Incident-Management am Arbeitsplatz Vier Bahnen. Anwender: Die Meldung kommt per Telefon, E-Mail oder Ticket; werden weitere Daten benötigt, ruft der SPOC zurück. SPOC: Übernahme, Klassifizierung und Datenerfassung; Abfrage von CMDB und KMDB nach Daten und bekannten Workarounds; Entscheidung, ob der Incident remote lösbar ist; falls nicht, Einreihung in die On-site-Warteschlange mit VIP- oder Standard-Priorität und Benachrichtigung. Help Desk: erste Ebene mit Konsole und Remote Desktop; ohne Lösung Übergabe an die zweite Ebene; löst auch diese nicht, geht es weiter on-site. On-site-Support: Terminierung des Einsatzes mit dem Anwender, Durchführung, Kontrolle; falls ungelöst, Analyse der Blockade mit gegebenenfalls Austausch des Arbeitsplatzes, was den Change-Prozess auslöst, oder Eskalation an den IT-Service des Kunden. Zum Abschluss auf allen Wegen: Ticket geschlossen, Aktualisierung von KMDB und CMDB, Benachrichtigung des Anwenders. ANWENDER SPOC HELP DESK ON-SITE-SUPPORT Incident-Meldung Telefon · E-Mail · Ticket ggf. Call-back zur Ergänzung der Daten Übernahme durch SPOC Klassifizierung · Datenerfassung Abfrage CMDB und KMDB Daten und bekannte Workarounds remote lösbar? On-site-Queue + Meldung Priorität VIP oder Standard Help Desk Level 1 Konsole + Remote Desktop Help Desk Level 2 wenn Level 1 nicht löst Terminierung Termin mit dem Anwender Queues VIP / Standard On-site-Einsatz Falls ungelöst: Analyse der Blockade; Austausch der PDL → löst den Change-Prozess (MP2) aus oder Eskalation an den IT-Service Abschluss — auf jedem Weg Ticket geschlossen · KMDB/CMDB aktualisiert · Anwender benachrichtigt ja nein ungelöst
Makroprozess 1 — Incident-Management am Arbeitsplatz (PDL), vereinfacht aus dem formalen Schwimmbahn-Prozess (ITIL-Phase Service Operation).
Makroprozess 2 — Neuer Arbeitsplatz oder Austausch Der Anwender wählt aus dem Standard-Servicekatalog: neuer Arbeitsplatz, Austausch, Software-Installation oder neues Konto. Der SPOC klassifiziert die Anfrage und erfasst die Daten. Geht es nur um Software oder Konten, greift der Help Desk remote ein. Wird Hardware benötigt, geht die Anfrage in die On-site-Warteschlange: Das Lager prüft die Verfügbarkeit des Assets in der CMDB mit Seriennummern und Datenblättern; ist das Asset nicht verfügbar, werden Beschaffung oder Eskalation ausgelöst. In jedem Fall endet der Prozess mit Ticket, Aktualisierung von CMDB und KMDB und Benachrichtigung. Der Prozess kann auch aus dem Incident-Management heraus starten. Standard-Servicekatalog neue PDL · Austausch Software-Installation neues Konto anlegen kann auch aus dem Incident- Management starten (MP1) SPOC Klassifizierung der Anfrage Datenerfassung nur Software oder Konto? Help Desk remote Installation und Kontrolle On-site-Queue + Lager Asset-Prüfung in der CMDB (Seriennummern, Datenblätter); falls nicht verfügbar → Beschaffung/Eskalation Abschluss Ticket zu CMDB/KMDB aktualisiert Info an Anwender ja nein
Makroprozess 2 — Neuer Arbeitsplatz oder Austausch: Standardkatalog, Routing remote/on-site und Asset-Prüfung im Lager.

Für wen: Organisationen, deren IT schneller gewachsen ist als die Prozesse, die sie steuern — und alle, die sehen wollen, wie der Service erbracht wird, bevor sie unterschreiben.